Politik in Lage

Anfrage im Bau- und Planungsausschuss vom 28. 10. 2010Artikel kommentieren


Fahrradfahrer, die im Dunkeln auf der B239 aus Richtung Detmold kommen beschwerten sich über einen großen Scheinwerfer der sie blendet. Da hier auch auf dem Radweg mit Gegenverkehr oder mit Fußgängern zu rechnen ist, und diese nicht immer korrekt beleuchtet sind, ist die Situation nicht ganz ungefährlich. Dazu eine Anfrage von Hans-Jürgen Hammesfahr
      

Störender Scheinwerfer an der B239

An der B239 gegenüber der Firma Meise befindet sich ein Riesenscheinwerfer, der den Straßenverkehr sowie die Radfahrer blendet. Ist der Betrieb des Riesenscheinwerfers zulässig?

Antwort:

Auszug aus dem Protokoll der Bau- und Planungsausschusses - Sitzung 18.11.2010:
Herr Paulussen berichtet, dass Herr Hammesfahr in der letzten Sitzung angefragt habe, ob der Betrieb des Riesenscheinwerfers an der B 239 gegenüber der Firma Meise zulässig sei. Eine polizeiliche Überprüfung habe ergeben, dass der Scheinwerfer nicht blendet. Unabhängig davon werde die Verwaltung ein Gespräch mit dem Verursacher dahingehend führen, dass das subjektive Empfinden durch den Scheinwerfer nicht mehr gestört wird.

Ergänzung zur Antwort:

Auszug aus dem Protokoll der Bau- und Planungsausschusses - Sitzung 2.12.2010:
Herr Paulussen berichtet, dass die Verwaltung mit dem Betreiber des Scheinwerfers an der B239 gegenüber der Fa. Meise ein Gespräch geführt habe. Der Betreiber habe zugesagt, dass er zu B239 eine Vorrichtung anbringen werde, so dass eine eventuelle Blendung von Verkehrsteilnehmern ausgeschlossen wird.

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