Politik in Lage

Leitungen zum AKW Grohnde
Zahlen über Stromexport und Preise vom Januar 2012Artikel kommentieren


Trotz des Atomausstiegs bleibt Deutschland Stromexporteur und am Strommarkt sind die Preise nicht höher als vor Fukushima. Die Daten für 2011 widerlegen die Unkenrufe der Atomlobby.
      

Statistik widerlegt Atomlobby

Der Verband der Europäischen Netzbetreiber teilte mit, das Deutschland auch 2011 mehr Strom exportiert als importiert hat. 6 Milliarden Kilowattstunden beträgt der Überschuss. Er ging hauptsächlich nach Österreich und in die Schweiz. Auch die Preise an den Terminmärkten der Firmeneinkäufer ist nicht höher als vor Fukushima. Die Befürchtung die Klimaziele würden durch massiven Anstieg von Kohleverstromung gefährdet traten nicht ein. Der Zuwachs betrug nur 0,8%, das sind 2 Milliarden Kilowattstunden, gegenüber einem Anstieg des Ökostroms von 18 Milliarden Kiloswattstunden. (aus einen Artikel der Tageszeitung)

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