Jamaika kämpft für Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden

Der Umwelt nutzen und den Haushalt der Stadt entlasten. Ein Antrag der beides ermöglichen und voranbringen. Dazu soll ein Solarkataster aufgestellt werden, das geeignete Flächern für Thermie und Photovoltaik ermittelt. Die Flächen sollen dann städtischerseits genutzt oder an private Nutzer vermietet werden. Lesen Sie im Anschluss den Bericht in der LZ zum Thema

Antrag Freigabe aller städtischen Gebäude für Solarenergie
(Thermie und Photovoltaik)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister

CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP beantragen die Freigabe aller städtischen Gebäude zur Nutzung der Solarenergie durch Solartehermie- und Photovoltaikanlagen. Bis Mitte des Jahres 2010 wird für alle städtischen Gebäude ein „Solarkataster“ aufgestellt.
Damit wird erfasst:

  • Bezeichnung und Lage/Adresse der geeigneten Objekte
  • Rechtliche Möglichkeit
  • Lageplan M 1:250 mit Darstellung der Gebäude und Dachflächen des Objektes
  • Auflistung der einzelnen Dachflächen mit Informationen über:
  • die Größe
  • die Ausrichtung
  • die Dachneigung
  • das Dachdeckungs- bzw. Dachabdichtungsmaterials
  • die Gründe, die gegen eine Montage von Fotovoltaik-Elementen sprechen:
    • erforderliche Sanierung der Dachdeckung bzw. Dachabdichtung
    • statische Probleme
    • bessere Nutzbarkeit der Dachfläche für Solarkollektoren für Warmwasser oder Heizungsunterstützung.

Die geeigneten Flächen sollen städtischerseits genutzt oder an private Nutzer vermietet werden.

Mit freundlichen Grüßen

CDU      Bündnis 90/Die Grünen     FDP

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