'Kurze Twete' von der Rhienstr. zum Drawen Hof

Tweeten in Lage sichtbar machen und aufwerten

Antrag
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragt die Benennung sowie gestalterische Aufwertung zentraler Tweten und Durchgänge sowie die Aufnahme dieses Antrags als TOP in der nächsten Sitzung des zuständigen Ausschusses. Dabei ist festzuhalten: Im Vordergrund steht für uns das Ziel, dass diese Wege überhaupt eine offizielle Bezeichnung erhalten, um zweifelsfrei als öffentlicher Raum erkennbar zu sein. Die im Folgenden aufgeführten Namen sind ausdrücklich als
Vorschläge zu verstehen; für alternative Namensideen sind wir jederzeit offen.

Vorschläge zur Benennung von Wegen bzw. Tweten
Um die Orientierung zu verbessern und den öffentlichen Status der Wege zu verdeutlichen, schlagen wir folgende Namen vor:

  • Twete zum Bürgerpark oder Bürgerparktwete: Weg von der Fußgängerampel an der Hindenburgstraße zum Bürgerpark
  • Kurze Twete: Durchgang zwischen dem Fachwerkhaus Rhienstraße Nr. 32 und dem Haus Rhienstraße Nr. 30.
  • Twete am Pastorengarten: Weg zwischen Bergstraße und Hellmeyerstraße hinter der Pflegeeinrichtung Bonitas
  • Heinemann-Vogelstein-Weg: Weg am Parkplatz des Technikums bis zur Technikumstraße
  • Müllerweg oder Mühlentwete: Weg zwischen Stauffenbergstraße und In der Bülte
  • Kurze Himmelsleiter: Weg / Treppe zwischen Küsterweg und Hermannstraße

II. Begleitende Maßnahmen zur Aufwertung
Zusätzlich zur Benennung beantragen wir folgende Maßnahmen zur besseren Wahrnehmung und Nutzbarkeit:

  • Wegweiser: Beginn und Ende der Tweten sollen mit den in der Innenstadt üblichen Wegweisern versehen werden.
  • Rote Pflasterung: Bei Tweten, die an das (rote) Pflaster der Innenstadt grenzen, sollen die ersten 2–3 Meter ebenfalls so gepflastert werden, um den öffentlichen Status zu markieren.
  • Instandsetzung: Bauliche Mängel an den Tweten sind zu beheben, um sie in einen guten Zustand zu versetzen.

Twete zum Bürgerpark

Begründung:
Kurze Wege in der Innenstadt sind für die Bürger angenehm und fördern den Einzelhandel. Damit diese Wege jedoch effektiv genutzt werden, müssen sie als öffentliche Wege erkennbar sein. Aktuell nehmen viele Bürger die Durchgänge nicht als solche wahr oder trauen sich nicht, sie zu nutzen, da sie fälschlicherweise Privatgelände vermuten. Ein prägnantes Beispiel ist der Durchgang zwischen der Rhienstraße Nr. 32 und Nr. 30. Obwohl man von dort die Bushaltestelle und den Drawen Hof schnell erreichen kann, bleibt der Weg vielen Bürgern unbekannt. Eine offizielle Benennung – etwa als „Kurze Twete“ – signalisiert eindeutig: Hier ist ein Durchgang für alle. Unser Hauptanliegen ist es, diese Wege durch Namen und klare Kennzeichnung fest im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern

Begründung:
Kurze Wege in der Innenstadt sind für die Bürger angenehm und fördern den Einzelhandel. Damit diese Wege jedoch effektiv genutzt werden, müssen sie als öffentliche Wege erkennbar sein. Aktuell nehmen viele Bürger die Durchgänge nicht als solche wahr oder trauen sich nicht, sie zu nutzen, da sie fälschlicherweise Privatgelände vermuten. Ein prägnantes Beispiel ist der Durchgang zwischen der Rhienstraße Nr. 32 und Nr. 30. Obwohl man von dort die Bushaltestelle und den Drawen Hof schnell erreichen kann, bleibt der Weg vielen Bürgern unbekannt. Eine offizielle Benennung – etwa als „Kurze Twete“ – signalisiert eindeutig: Hier ist ein Durchgang für alle. Unser Hauptanliegen ist es, diese Wege durch Namen und klare Kennzeichnung fest im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern

Twete am Pastorengarten


Die Bennung des Durchgangs vom Marktplatz zum Drawen Hof in „Büchereigasse“ ist schon vom Rat beschlossen worden.


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