Trotz des Atomausstiegs bleibt Deutschland Stromexporteur und am Strommarkt sind die Preise nicht höher als vor Fukushima. Die Daten für 2011 widerlegen die Unkenrufe der Atomlobby. Weitere Artikel wie folgt und Zeitungsartikel in der TAZ
Statistik widerlegt Atomlobby
Der Verband der Europäischen Netzbetreiber teilte mit, das Deutschland auch 2011 mehr Strom exportiert als importiert hat. 6 Milliarden Kilowattstunden beträgt der Überschuss. Er ging hauptsächlich nach Österreich und in die Schweiz. Auch die Preise an den Terminmärkten der Firmeneinkäufer ist nicht höher als vor Fukushima. Die Befürchtung die Klimaziele würden durch massiven Anstieg von Kohleverstromung gefährdet traten nicht ein. Der Zuwachs betrug nur 0,8%, das sind 2 Milliarden Kilowattstunden, gegenüber einem Anstieg des Ökostroms von 18 Milliarden Kilowattstunden (aus einen Artikel der Tageszeitung).


Atomkraftwerk Grohnde

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