Fußgänger und Radfahrer nutzen häufig den Tunnel unter den Bahngleisen hindurch um von der Bahnhofstraße zur Lemgoer Straße und den Stadtvierteln östlich der Bahngleise zu gelangen. Auch viele SchülerInnen nutzen diese Strecke. Seit dem Bau der Hochbrücke besteht diese Möglichkeit.
Auf der Seite Richtung Friedrichstraße treffen an einer engen Stelle viele Fahrtrichtungen aufeinander. Mancher kommt mit Schwung aus dem Tunnel hoch, andere überqueren gerade an der Ampel die Bahnhofstr. – auf der Fahrbahn mit dem Autoverkehr oder auf der Fußgängerfurt. Andere kommen aus der Kastanienallee, absolvieren einen Zick-Zack-Parcour und wollen dann in den Tunnel oder weiter Richtung Hindenburgstraße. Alles natürlich auch in der Gegenrichtung – als RadfahrerIn oder FußgängerIn. Der Verkehr knubbelt sich, wie die LZ schreibt. Mittendrin auf dem engen Bürgersteig steht noch ein Laternenmast im Weg.
Bei einem Ortstermin mit der Polizei wurde die ungünstige Verkehrsführung von den Beamten bestätigt. Außerdem stellten sie eine für RadfahrerInnen unlogische Beschildung fest.
Der Arbeitskreis Mobilität der Grünen diskutierte das Problem. Eine Lösung ist nicht einfach. Jetzt präsentierte der Arbeitskreis eine Lösungsidee. Ausgearbeitet und durchgerechnet von Hanns-Jürgen Hammesfahr.
Weitere Einzelheiten im Artikel der LZ vom 13. September weiter unten.
Hier der Plan, der die Knubbelei auflösen soll:

Hier der LZ-Artikel vom 13.9.2023:


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