LZ vom 8. 12. 2003
Radeln in beide Richtungen
Grüne fordern Öffnung der Rhienstraße Lage. Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen beantragt die Öffnung der Rhienstraße zwischen Gerichts- und Bergstraße in beide Richtungen für den Fahrradverkehr. Vorsitzender Jürgen Rosenow hat Bürgernleister Wilfried Siekmöller einen entsprechenden Antrag zukommen lassen.
Nach dem Umzug von Aldi sei dieser Teil der Rhienstraße nur wenig durch Autoverkehr belastet, begründet Rosenow seinen Antrag. Derzeit dürfen Radfahrer hier wegen der Einbahnstraßenregelung nur in eine Richtung fahren. Durch die Öffnung in beide Richturigen würde ein Kernstadt naher Fahrradringverkehr ermöglicht. Nach Auffassung des Fraktionsvorsitzenden wäre dieser Weg gefahrlos von der Werrequerung an der Holzhofstraße über die Fußgängerampel an der Friedrich-Petri-Straße, die Färberstraße, die Gerichtsstraße und die Rhienstraße bis zur Heiden- schen Straße zu nutzen.
Postillon vom 4. 12. 2003
Rhienstrasse in beiden Richtungen für Radfahrer öffnen
Rhienstraße in beiden Richtungen für Radfahrer öffnen Lage (th). Wir beantragen die Öffnung der Rhienstraße zwischen der Gerichtsstraße und der Bergstraße in beiden Richtungen für den Radverkehr, so heisst es in einem Antrag den Jürgen Rosenow (Bündnis 90/Grüne) jetzt an Bürgermeister Wilfried Siekmöller richtete.
In der Begründung schreibt Rosenow: Nach dem Umzug von Aldi ist dieser Teil der Rhienstraße nur wenig durch Autoverkehr belastet. Derzeit dürfen Radfahrer hier wegen der Einbahnstraßenregelung nur in eine Richtung fahren, Durch die Öffnung in beide Richtungen würde ein kernstadtnaher Fahrradringverkehr ermöglicht. Dieser Weg wäre dann gefahrlos von der Werrequerung an der Holzhofstraße über die Fußgängerampel an der Friedrich-Petri-Straße, die Färberstraße, die Gerichtsstraße und die Rhienstraße bis zur Heidenschen Straße von Fahrradfahrern zu nutzen.
Verwendung von geeigneten Fahrradständern
Ein weiterer Antrag von Jürgen Rosenow, mit der Bitte, diesen den entsprechenden Gremien zur Beratung vorzulegen, befasst sich mit den Fahrradständern in Lage.
Bei Erweiterung und Ersatzbeschaffung für Fahrradständer im Rahmen der Möblierung der Fußgängerzone bzw. der verkehrsberuhigten Bereiche oder an anderen Stellen in der Stadt Lage soll in Zukunft nur noch das Modell „Bogen“ (so wie vor der Geschäftsstelle der Sparkasse zu sehen) angeschafft werden. Hier heißt es in der Begründung:
Die bisher benutzten Modelle sind antiquiert und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Sie sind in der Benutzung umständlich zu handhaben und führen häufig zur Beschädigung der Fahrräder – verbiegen des Vorderrades usw. Sie werden häufig von den Nutzern nicht als Fahrradständer erkannt und ihre Funktionsweise ist den meisten Bürgern unbekannt geblieben.
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